So viel Wörter

So viel Wörter

Ein durchschnittlicher Roman hat etwa 100.000 Wörter.
Jedes Jahr erscheinen knapp 100.000 Buchtitel – alleine in Deutschland.
Das alleine würden schon 1.000.000.000.000 Wörter ergeben.

Doch es gibt gut 3.600.000 Bürokräfte in Deutschland, welche täglich Wörter um Wörter schreiben – durchschnittlich grob um die 3000 Wörter. Dann wären wir hier schon bei  10.800.000.000 Wörter – pro Tag! Das wären 3.931.200.000.000 Wörter im Jahr.

Rechnet man das nun zu den „normalen“ Büchern, dann wären wir bei 4.931.200.000.000 Wörter im Jahr.

Das sind knapp 5 Billion Wörter, die nur von Profis geschrieben wurden.

Dann würden noch unsere privaten Aufzeichnungen, Notizen, Briefe, Emails und SMS fehlen… Ach ja, und natürlich: WhatsApp!

Wer kann da behaupten, wir schreiben zu wenig.

Japanisch auf Schreibmaschinen

Japanisch auf Schreibmaschinen

Wir als Nutzer der lateinischen Schrift denken vielleicht nicht so sehr dran; wir nutzen ja nur 26 Buchstaben. Wenn wir Ä, Ö, Ü und ẞ mitzählen, dann sind es 30 Buchstaben. Doch in anderen Sprachen ist das nicht so einfach.

Zum Beispiel Japanisch: Man braucht dafür drei (!) Alphabete. Das einfachste davon hat schon satte 51 Schriftzeichen. Doch nicht nur das; Denn im Japanischen werden auch chinesische Schriftzeichen („Kanji“) verwendet, von denen es mindestens 8 000 (!) Schriftzeichen gibt.

Da ist es schon etwas anderes eine Schreibmaschine zu benutzen, bzw. zu bauen. Doch, wie wir wissen, gibt es japanische Schreibmaschinen.

Die japanische Schreibmaschine

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges entwickelte Kyota Sugimoto eine Schreibmaschine für Japanische Schrift die aber inzwischen abgeändert wurde. Die heutige Schreibmaschine hat ein Magazin mit Typen (Schriftzeichen), die in vier Bereiche eingeteilt sind.

Zum ersten Bereich gehören 272 Schriftzeichen einschließlich der Lautschriftzeichen, die als „Hiragana“ und „Katakana“ bekannt sind und etwa 100 der 272 Schriftzeichen ausmachen.

Der zweite und der dritte Bereich sind in je zwei Gruppen eingeteilt und beinhalten nur die chinesischen Schriftzeichen („Kanji“) — etwa 1 900 an der Zahl.

Schließlich gibt es einen vierten Bereich für „Verschiedenes“. Dieser Bereich enthält das lateinische Alphabet (A, B, C usw.).

Nun kommt man so auf einen satten Zeichensatz von 2 273 (!) Schriftzeichen.

Durchschnittlich muss man etwa ein ganzes Jahr lang etwa zwei bis drei Stunden pro Tag üben, um den Gebrauch des „Standard“satzes zu beherrschen. Nach fünf bis sechs Jahren Erfahrung kann eine gute Schreibkraft eine Geschwindigkeit von 50 bis 60 Wörtern pro Minute erreichen.

Vielleicht lohn es sich darüber nachzudenken, wenn wir uns das nächste Mal darüber ärgern, wenn wir nicht so schnell auf „unserer“ latinischen Tastatur schreiben können.

Warum sollte man Schreibarbeiten außer Haus geben?

Warum sollte man Schreibarbeiten außer Haus geben?

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Das hat einen sehr großen kaufmännischen Aspekt. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, entstehen Personalkosten. Und diese sind höher, als viele Unternehmer glauben! Sie müssen nicht nur Bruttogehalt und gesetzliche Sozialabgaben berücksichtigen, sondern auch weitere Kosten, wie z. B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung, Ausfallzeiten wegen Krankheit oder die Einrichtung eines Arbeitsplatzes und nicht zu vergessen; die indirekten Personalkosten.

Doch nicht nur das: Ist es nicht oft so, dass man manchmal in Personalnot kommt? Man hat Personalausfälle, wie Krankheit, Urlaub oder Elternzeit. Doch die Arbeit darf nicht liegen bleiben, denn man möchte doch auch seine eigenen Kunden zufriedenstellen.

Deshalb schätzen viele Firmen OSKAS – Online-Schreibbüro & Kauf-Abwicklungsservice – der externe Schreibdienstleister – und nehmen uns gerne temporär oder regelmäßig in Anspruch. Viele Firmen schätzen und nutzen den Vorteil unseres Online-Schreibbüros.

Wenn auch Sie daran interessiert sind, Ihre Zeit auf die Kernarbeit Ihrer Mitarbeiter und auf sich selbst zu konzentrieren oder nur einmal früher in den Feierabend zu starten, dann nehmen Sie doch einfach unseren Service in Anspruch.

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Abschreiber gab es schon bei den Ägyptern

Abschreiber gab es schon bei den Ägyptern

Ägyptische Abschreiber in der Antike waren gewöhnlich Männer aus der Unterschicht. Jedoch waren sie oft extrem intelligent und äußerst gut geschult.

Natürlich hatten diese „Sekretäre“ weder Schreibmaschinen, noch irgendwelche iMacs oder Laptops. Aber jeder hatte sein eigenes, persönliches Schreibgerät bei sich. Und auch wenn diese pre-Computer noch nicht ein riesengroßes Farbschema hatten, – aber verschiedenfarbige Tinte – das gab es trotzdem schon! Dieses Schreibgerät bestand in der Regel aus einem Wasserkrug und einem Behältnis für das Schreibrohr.

Beachtenswert ist auch, dass ein ägyptischer Abschreiber ganz genau wusste, wie Urkunden für Rechts- und Handelsgeschäfte aufgesetzt werden müssten.

Für das Aufsetzen solcher Urkunden oder das Schreiben nach Diktat oder anderes verlangte er eine Gebühr.

Ganz wie wir heute… nur technisch etwas weiter… Sie sehen, unser Service hat eine lange Geschichte mit viel Gewicht.